Wir fordern:

  1. Die Streichung der Kategorie „Genderdysphorie“/ „Geschlechtsidentitätsstörungen“ aus den internationalen Diagnostik-Handbüchern (ihrer nächsten Ausgabe DSM-5 und ICD-11).
  2. Die Abschaffung von Behandlungen binärer Normalisierung an intersexuellen Personen.
  3. Der freie Zugang zu Hormonbehandlung und Chirurgie (ohne psychiatrische Vormundschaft).
  4. Die öffentliche Kostendeckung trans*-spezifischer Gesundheitsversorgung (freiwillige psychotherapeutische Begleitung, gynokologische / urologische Folgeuntersuchungen, Hormonbehandlungen, Chirugien).
  5. Die Prävention der Transphobie: Förderung der Erziehung und sozialer und beruflicher Einschluss der Trans*-Personen, sowie die Visibilisierung und Anklage jeglicher Art institutioneller oder sozialer Transphobie.